Veranstaltungsarchiv Thomas Mann House

Mai 2022

Dienstag, 29.03.2022

Between Los Angeles and Europe: New Approaches to Transatlantic European Studies | Seminar an der UCLA

Los Angeles

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*Diese Veranstaltung findet auf englischer Sprache statt*

This hybrid seminar is a collaboration between UCLA's Department of European Languages and Transcultural Studies and the Thomas Mann Hosue. The course, which is open to undergraduate and graduate students, examines the long history of exchange between Los Angeles and Europe. It begins with an overview of transatlantic cultural, literary, and historical studies going as far back as the colonial era (New Spain, Mexican California). Then, it examines the displacement and dispossession of Indigenous peoples in southern California by Anglo-Americans and European settlers during the nineteenth century, followed by a targeted investigation of transatlantic relations between Angelenos and German immigrants during the twentieth century.

Students apply their newly acquired knowledge to current transatlantic debates in culture, politics, and society. By integrating these lessons into community-engaged interviews with four Thomas Mann Fellows, they explore on a weekly basis concrete, praxis-oriented approaches to transatlantic European studies. Part of the class will be the Thomas Mann Fellows Sunhild Kleingärtner, Christine Landfried, Andreas Nitsche, and Claus Pias. Students go back and forth between Professor David Kim’s seminar on campus and a community-engaged project. In addition, they participate in an interview workshop led by Lynell George, a renowned journalist and essayist. Last but not least, they work with Jimmy Zavala at the UCLA Library Special Collections and with Michaela Ullmann at the USC Libraries Special Collections. The outcome of their individual and collaborative work is a set of public-facing projects shared with communities near and far and during a presentation at the Thomas Mann House in June.

The seminar is led by David D. Kim, Professor at the Department of European Languages and Transcultural Studies at the University of California, Los Angeles in collaboration with Nikolai Blaumer, Program Director, and Benno Herz, Project and Communications Manager.

In English.

Sonntag, 01.05.2022

War in Ukraine: Transatlantic Takeaways

Thomas Mann House (1550 N San Remo Drive, CA 90272)

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Mehr als zwei Monate nach dem Einmarsch in der Ukraine beherrscht der Konflikt weiterhin unsere Gedanken. Der Krieg hat Europa brutal in eine überwunden geglaubte Welt der Armeen und Angriffskriege zurückgeworfen. Doch trotz der Diskussionen über geeignete Unterstützungsmaßnahmen ist die Reaktion des Westens bisher erstaunlich einhellig ausgefallen. Viele Stimmen sehen daher einen Wendepunkt für die europäische Sicherheitspolitik und Chancen für eine vertiefte Integration.

Der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller und der Journalist Heinrich Wefing diskutieren über die Folgen des Krieges in der Ukraine für die amerikanisch-europäischen Beziehungen. Die Veranstaltung wird moderiert von Kimberly Marteau Emerson.

Teilnehmer:innen

Jan-Werner Müller
© Princeton

Jan-Werner Müller ist Roger Williams Straus Professor für Sozialwissenschaften und Professor für Politik an der Princeton University. Er arbeitet hauptsächlich im Bereich der Demokratietheorie und Geschichte des modernen politischen Denkens; sein Forschungsinteresse gilt außerdem dem Verhältnis zwischen Architektur und Politik sowie den normativen Implikationen der aktuellen strukturellen Veränderungen des öffentlichen Raums. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Contesting Democracy: Political Ideas in Twentieth-Century Europe (2011) und What is Populism? (2016). Im Jahr 2021 erschien Democracy Rules bei FSG, Penguin und Suhrkamp.

Heinrich Wefing
© ZEIT

Heinrich Wefing ist Leiter des Politikressorts der Wochenzeitung DIE ZEIT. Er studierte Kunstgeschichte und Rechtswissenschaften in Bonn und Freiburg. 1995 volontierte er bei DIE ZEIT und FAZ, 1996 wurde er Feuilletonredakteur bei der FAZ, zunächst in Frankfurt, dann in Berlin, von 2001 bis 2004 in San Francisco. Ab 2008 war er Redakteur im Politikressort der Wochenzeitung DIE ZEIT in Hamburg, 2010 wurde er stellvertretender Leiter des Politikressorts, im Januar 2018 Leiter des Politikressorts.

Kimberly Marteau Emerson
© Ashkan Sahihi

Kimberly Marteau Emerson ist Anwältin, Bürgerrechtlerin und Menschenrechtsverteidigerin. In der Clinton-Regierung war sie Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit bei der U.S. Information Agency (USIA). Derzeit ist sie Mitglied des weltweiten Vorstands von Human Rights Watch, Vorsitzende des Board of Governors des Bard College Berlin und Mitglied des Board of Trustees des Bard College in Annandale-on-Hudson. Kimberly Marteau Emerson ist Mitglied des Thomas Mann House Advisory Board.

Sonntag, 08.05.2022

The Sound of San Remo Drive - Music in Time of Anxiety and Unrest mit James Conlon & Stefan Schneider

Online

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Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine kamen Maestro James Conlon, Musikdirektor der Los Angeles Opera und Chefdirigent der RAI National Symphony, und Stefan Schneider, deutscher Generalkonsul in Los Angeles, im Thomas Mann House zusammen, um über die Rolle von Musik in Zeiten der Angst und Unruhe zu sprechen. Beim Hören einer Auswahl aus der Schallplattensammlung von Konsul Schneider reflektieren die beiden über die subversive Kraft der Musik und darüber, wie Lieder in schwierigen Zeiten ein Leuchtfeuer der Hoffnung sein können.

Auch während Thomas Manns Exil in den USA war Musik ein fester Bestandteil seines intellektuellen und gesellschaftlichen Lebens in Los Angeles. In seinem Haus am San Remo Drive hörte Mann seine große Plattensammlung - von Beethoven über Wagner bis Benjamin Britten - und lud seinen Freund, den Dirigenten Bruno Walter, zu Musikabenden ein. In seinem Haus oder an anderen Orten tauschte sich Mann intensiv mit einigen der einflussreichsten Musikerpersönlichkeiten der damaligen Zeit aus: Arnold Schönberg, Theodor W. Adorno, Hanns Eisler, Ernst Toch und viele andere. Die laufende Veranstaltungsreihe The Sound of San Remo Drive ist von diesen Abenden inspiriert.

Teilnehmer

James Conlon
© Todd Rosenberg

James Conlon ist Musikdirektor der Los Angeles Opera, Chefdirigent des RAI National Symphony Orchestra und künstlerischer Berater des Baltimore Symphony Orchestra. Er ist einer der vielseitigsten und angesehensten Dirigenten der Gegenwart und hat ein umfangreiches Sinfonie-, Opern- und Chorrepertoire aufgebaut. Seit seinem Debüt bei den New Yorker Philharmonikern im Jahr 1974 hat er etliche große amerikanische und europäische Sinfonieorchester dirigiert. Durch weltweite Tourneen, eine umfangreiche Diskografie und Videografie, zahlreiche Essays und Kommentare, häufige Fernsehauftritte und Gastvorträge ist Conlon einer der anerkanntesten Interpreten klassischer Musik.

Stefan Schneider
Kay Nietfeld/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit, © ZB

Stefan Schneider ist seit September 2018 Generalkonsul in Los Angeles. Er begann seine diplomatische Laufbahn 1987 und war in der ganzen Welt im Einsatz. Bevor er als Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland nach Los Angeles entsandt wurde, hatte er verschiedene Positionen in unterschiedlichen Bereichen im Auswärtigen Amt und in Bangkok, Sofia, Miami, Paris, Rom sowie in Izmir inne, wo er als Generalkonsul tätig war. Er ist Jurist und hat französische Literatur studiert.

Zur Aufzeichnung

Dienstag, 10.05.2022

Rebirth of Cultural Spaces in Post-COVID Time: Night of Ideas at the French Residence

Résidence de France, Los Angeles

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*Dieses Programm findet in englischer Sprache statt*

The Covid pandemic seems to have transformed our way of life. A new organization of time and of our social practices has emerged and evolved under the effect of the fluctuations of the restrictions imposed by the sanitary constraints. Our relationship to culture has also been modified: confinement has limited access to many physical cultural goods and has eliminated access to out-of-home culture. Has this new spatio-temporal framework, centered on the home, permanently modified our practice of leisure? Do cultural institutions question their role in society and their relationship with the public considering these changes?

Paleontologist Luis Chiappe of the National History Museum Los Angeles, Regan Pro, Deputy Director of Public Programs and Social Impact at Lucas Museum of Narrative Art and Benno Herz, acting Program Director at the Thomas Mann House will get into conversation about the rebirth of cultural spaces in post-COVID time . Moderated by L.A. Times journalist and author Patt Morrison.

This panel is part of Villa Albertine's 2022 Night of Ideas & presented by the Consulate General of France in Los Angeles. The conversation will take place on May 9, Europe Day, at the Résidence de France, Los Angeles. In English.

Partner

An event by Villa Albertine & the Consulate General of France in Los Angeles.

Samstag, 21.05.2022

Planetar denken

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Salon Sophie Charlotte (Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin)

Foto: NASA / Bill Anders

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Planetar denken heißt, die Erde als Planeten ernst nehmen. Das Leben auf unserem Planeten ist in Gefahr. Um gesellschaftlich-politisches Handeln verändern und Nachhaltigkeit leben zu können, bedarf es neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Denkanstöße.

Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie, die Biologin Katrin Böhning-Gaese und der Theologe Christoph Markschies rücken die Wechselwirkung zwischen dem Planeten und dem Menschen in den Mittelpunkt des Erkenntnis- und Handlungsinteresses.

Teilnehmer:innen

Clauss Leggewie
© Thomas Elsner

Prof. Dr. Dr. hc. Claus Leggewie ist Politikwissenschaftler und war im Jahr 2021 Honorary Fellow des Thomas Mann House in Los Angeles. Seit 2015 bekleidet er die Ludwig Börne-Seniorprofessur an der Universität Gießen. Von 2007-2017 war er Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen und zwischen 1986 bis 2015 lehrte er an den Universitäten Göttingen, Gießen, Wien, Paris, New York und am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Arbeiten befassen sich mit Demokratiefragen in kulturell pluralistischen Gesellschaften im Zeitalter digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien, mit Erinnerungskultur und den soziokulturellen Auswirkungen des Klimawandels. An der Universität Gießen hat es das Panel on Planetary Thinking ins Leben gerufen.

Katrin Böhning-Gaese
© Studio Fabian Hammerl

Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese ist seit 2010 Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums und Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Biologin und Trägerin des Deutschen Umweltpreises 2021 erforscht die Bedeutung der biologischen Vielfalt im System Erde–Mensch. Ihr vornehmliches Interesse gilt dem Einfluss des Klima- und Landnutzungswandels auf Lebensgemeinschaften sowie Ökosysteme mit ihren vielfältigen Leistungen für den Menschen. Ziel ihrer Forschung ist es, Wissen und Lösungen zu erarbeiten, die zur Entwicklung einer nachhaltigen Beziehung zwischen Natur und Mensch beitragen. Als Mitglied wissenschaftlicher Gremien wie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ist sie in der Politik- und Gesellschaftsberatung aktiv.

Christoph Markschies
© Karla Fritze - University of Potsdam

Prof. Dr. Christoph Markschies ist Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Der renommierte Theologe und Kirchengeschichtler ist Experte für antikes Christentum und marginalisierte Bewegungen der Mehrheitskirche. Seit 2004 ist Markschies Professor für Antikes Christentum an der Humboldt Universität zu Berlin. Von 2006-2010 war er Präsident dieser Universität, von 2012-2018 war er Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 2001 wurde er mit dem Leibniz-Preis, 2017 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Partner

Eine Veranstaltung von Villa Aurora & Thomas Mann House und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des Salon Sophie Charlotte. Weitere Informationen finden Sie auf salon2022.bbaw.de.

Mittwoch, 25.05.2022

Democracy Redesigned - New Forms of Citizens' Participation

University of Washington (Allen Library, Donald E. Peterson Room (Room 485))

Info

*Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.*

For the last decade we have observed that representative democracies in Europe and in the United States of America are endangered. A growing segment of the population is not only losing trust into the political elites, but also in democratic institutions. One consequence is the success of populist leaders and their anti-democratic and anti-pluralist politics. Another consequence is that social cohesion is becoming fragile. Polarization is increasing. What can be done? In her talk, Professor Landfried will discuss whether new forms of citizens’ participation, such as citizens' assemblies, are a way of rebuilding trust. Citizens, selected by lot and representative for society, are developing on the basis of an intense and informed debate recommendations for the solution of urgent political problems. Do such new forms of participation have an impact on real politics and do they effectively strengthen democracy?

Goethe Pop Up Seattle and the Thomas Mann House present a conversation on "Democracy Redesigned - New Forms of Citizens' Participation" between Christine Landfried (University of Hamburg and a 2022 Thomas Mann House Los Angeles), Joyce M. Nushaben (Georgetown University) and Mark A. Smith (Department of Political Science, University of Washington).

Teilnehmer:innen

Christine Landfried
© Bert Brüggemann

Christine Landfried is an emeritus professor of political science at the University of Hamburg and a 2022 Thomas Mann House Fellow. A central focus of her work is on political finance, constitutional jurisdiction, European integration and the role of art in democratic societies. In her studies of the EU, she analyzes the conditions under which cultural, economic and political differences can be a potential for democratic governance. During her fellowship at the Thomas Mann House, Christine Landfried wants to investigate whether new forms of political participation, such as citizen conferences, can help to regain trust in democratic politics.

Joyce Mushaben
©GU

Joyce Mushaben is an Adjunct Professor in the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University and reitred Curators' Distinguished Professor of Comparative Politics at the University of Missouri-St. Louis. Her work focuses on German and European politics, gender, migration, and identity. She is the author of multiple books including Becoming Madam Chancellor: Angel Merkel and the Berlin Republic. Other articles of hers have been featured World Politics, Polity, West European Politics, German Politics & Society, the Journal of Peace Research, Democratization, Citizenship Studies, Femina Politica, and the Journal of Ethnicity & Migration Studies.

Mark Alan Smith
©UW

Mark Alan Smith is a professor and Associate Chair in the Department of Political Science at the University of Washington. His work focuses on American politics culture, religion, as well as economic issues and the rhetoric of conservatism. Most recently, he is the author of the book Secular Faith: How Culture Has Trumped Religion in American Politics which argues that there is a commonality between all American (secular and religious) moral and political viewpoints. His debut book, American Business and Political Power: Public Opinion, Elections, and Democracy won the Leon Epstein Award from the American Political Science Association.

Partner

This event is hosted and supported by the Goethe Pop Up Seattle, the Center for West European Studies/Jean Monnet Center of Excellence in the Henry M. Jackson School of International Studies, the Lee Scheingold Fund, the Department of Political Science, and the Thomas Mann House in Los Angeles.

Freitag, 27.05.2022

Jews, Arabs, and Whiteness

Thomas Mann House (1550 N San Remo Drive, CA 90272)

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Im Laufe vieler Jahrhunderte wurden Juden in Europa als der ultimativ 'Andere' dargestellt, sowohl in religiöser Hinsicht (Christ/Jude) als auch später in rassischer Hinsicht (Arier/Jude). Was aber geschah, als Juden in die Vereinigten Staaten auswanderten, wo die Dichotomie Weiß/Schwarz vorherrscht? Wann und warum wurde die Mehrheit der amerikanischen Juden als 'weiß' betrachtet - und wie wird dies durch die Tatsache verkompliziert, dass sowohl Schwarze als auch Juden immer noch die Hauptziele weißer Rassisten sind?

In Europa gibt es nach wie vor Antisemitismus, aber nach drei Jahrhunderten Kolonialismus und einem halben Jahrhundert Postkolonialismus hat sich eine Dichotomie Weiß/People of Color durchgesetzt. Wie unterscheidet sich das europäische 'Weißsein' von dem in den Vereinigten Staaten - und wer sind die People of Color im heutigen Europa?

Teilnehmer:innen

Mohamed Amjahid
© A. Langer

Mohamed Amjahid wurde 1988 als Sohn von sogenannten Gastarbeitern in Frankfurt am Main geboren. Er studierte Politikwissenschaften in Berlin und Kairo. Nach seinem Magisterabschluss arbeitete Amjahid für mehrere große deutsche Zeitungen. Amjahid ist politischer Journalist, Buchautor und Moderator. Er war Redakteur beim ZEITmagazin und wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. Große Aufmerksamkeit erlangte er mit seinen Bestsellern Unter Weißen und Der Weiße Fleck. Amjahid ist 2022 Fellow am Thomas Mann House in Los Angeles.

Peter Jelavich
© Johns Hopkins University

Peter Jelavich ist Autor und Professor für Geschichte an der Johns Hopkins University. Sein Spezialgebiet ist die Kultur- und Geistesgeschichte Europas seit der Aufklärung, mit einem Schwerpunkt auf Deutschland. Zu seinen Interessengebieten gehören die Interaktion von Elite- und Populärkultur, die Geschichte der Massenkultur und der Medien sowie die Anwendung von Kultur- und Sozialtheorien auf historische Studien. Er ist der Autor von Munich and Theatrical Modernism: Politics, Playwriting, and Performance, 1890-1914 (1985), Berlin Cabaret (1993) und Berlin Alexanderplatz: Radio, Film und der Tod der Weimarer Kultur (2006). Derzeit schreibt er an einem Buch über die Zensur der Künste in Deutschland von 1890 bis zur Gegenwart.

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