Info

Das Projekt Kunst für das Land reflektiert die Vielfalt Deutschlands und setzt gesellschaftspolitische Akzente. Die Kunstwerke greifen die Eigenheiten der Städte und Regionen auf, schlagen Brücken zwischen dem urbanen und dem ländlichen Raum und der kalifornischen Metropole.

Die künstlerischen Präsentationen zielen dabei darauf ab, Kunst für ein breites Publikum zugänglich zu machen und die Sichtbarkeit der Kulturszene zu stärken, wobei das Projekt auf niedrigschwellige Weise einen Eindruck der herausragenden und internationalen Bedeutung der Kunst- und Kulturszene ganz Deutschlands vermittelt.

Kunst für das Land – Bitterfeld-Wolfen

Mit der dritten Edition von Kunst für das Land bringt die Villa Aurora künstlerische Arbeiten als großformatige Kunstplakate in den Stadtraum von Bitterfeld-Wolfen und das OSTEN Festivalgelände des Kraftwerks Zschornewitz. Im öffentlichen Raum kann ein breites Publikum den Kunstwerken mitunter ganz zufällig begegnen.
→ Mehr dazu

Kunst für das Land – Halle (Saale)

Vom 29. Mai bis 8. Juni 2026 verwandelte Kunst für das Land die Innenstadt von Halle (Saale) in eine öffentliche Galerie. Die Arbeiten sind an verschiedenen Orten der Stadt zu sehen und schaffen Verbindungen zwischen Kunst, Gesellschaft und internationalen Perspektiven. Mit Kunstwerken von Marc Fromm, Fern Liberty Kallenbach Campbell, Christine Matzke und Klaus Pockrandt.
→ Mehr dazu

Marc Fromm: The Treadmill – How often does history repeat itself!

Die Installation greift Marc Fromms Winkekatzen von 2014 auf und entwickelt sie vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen weiter.


→ Mehr dazu

Fern Liberty Kallenbach Campbell: Attack of the 5 foot 3 Woman

Inmitten von Pazifiknebel und flirrender Hitze, zwischen der Ruhe der Villa Aurora und dem unaufhörlichen Klang der Stadt, entsteht ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Natur, Urbanität, Stille, Lärm und Licht.

→ Mehr dazu

Klaus Pockrandt: GREAT AGAIN

Die Arbeit fragt: Wie bewahren wir die Hoffnung? Sie richtet sich an die Gegenwart und setzt einen aktuellen künstlerischen Kommentar zu tiefgreifenden politischen Veränderungen.


→ Mehr dazu

Christine Matzke: Bronson Cave, Griffith Park, L.A. 2025/26

Die Arbeit untersucht die Genese der Namensgebung Hollywoods durch die Stechpalme, die als zentrales Motiv in ihren Zeichnungen erscheint.


→ Mehr dazu

Fern Liberty Kallenbach Campbell: Attack of the 5 foot 3 Woman

Das Motiv am Opernhaus erschien in einer eigenständigen Setzung und begrüßte und verabschiedete die Reisenden am Hauptbahnhof Halle.


→ Mehr dazu

Klaus Pockrandt: Light my fire

Die Fotografien präsentierten eine abstrakte fotografische Auseinandersetzung mit der Stadt Los Angeles und geht der Frage nach, wie städtische Dynamiken über den Atlantik hinweg ineinandergreifen.


→ Mehr dazu

Kunst für die Stadt – Berlin

Im Mai und Oktober 2025 feierten wir zwei Ausgaben mit zwölf Kunstplakaten in verschiedenen Berliner Bezirken. Zu den teilnehmenden Künstler:innen gehörten Werner Amann, Edgar Arceneaux & Zora Arceneaux, Ulu Braun, Janine Eggert, Lukas Glinkowski, Erik Göngrich, Anna Haifisch, Paul Hutchinson, Wiebke Loeper, Karin Apollonia Müller und Siska.
→ Mehr dazu

Werner Amann: I am Your Temple

Die in Los Angeles entstandene Porträtserie zeigte Körper älterer Generationen in intimen Alltagsmomenten als Kontrapunkt zu den jugendorientierten Beauty-Industrien der Metropolen Berlin und L.A..


→ Mehr dazu

Ulu Braun: Sunset Egonomy

Ein spiritueller Overload zwischen Westcoast-Mythos, Silicon Valley Dämmerung und medialer Pop-Symbolik. Sunset Egonomy ist Traum und Dissoziation, Verheißung und Leere.


→ Mehr dazu

Anna Haifisch: The Artist, Ode an die Feder

Für einen Künstler gibt es naturgemäß viel zu tun an einem unspezifischen Maitag. Mit diesem besonderen Poster zeigte Anna Haifisch ihren persönlichen Blick auf den Alltag in Metropolen wie L.A. oder Berlin.


→ Mehr dazu

Paul Hutchinson: Schöneberg 30

Die Collage vereint Texte und Bilder des Künstlers aus den Jahren 2016-2025, zu großen Teilen aus Material, das in Nord Schöneberg, ehemals bekannt als Postabschnitt Schöneberg 30, entstanden ist.


→ Mehr dazu

Karin Apollonia Müller: Dreamfactory

Die Weite und Offenheit der Szenerie kontrastiert mit der Verdichtung des urbanen Raums und provoziert eine Auseinandersetzung mit der allgegenwärtigen Präsenz wie auch dem verklärenden Versprechen der Modewelt.


→ Mehr dazu

Siska: Freedoom of Speech

Die fotografische Serie kritisiert den schwindenden Raum für freie Meinungsäußerung in Deutschland und den Vereinigten Staaten und zeigt den fragilen Charakter liberaler Demokratien auf.


→ Mehr dazu

Edgar Arceneaux & Zora Arceneaux: Colors of My Home

Ausgehend von der Frage: Welche Farben verbindest Du mit Zuhause? entstand ein farbenfrohes Bild, das den vielfältigen Blick auf den Begriff “Home” im Kiez sichtbar macht.

→ Mehr dazu

Janine Eggert: Googie Horizon

Acht Beispiele der Googie-Architektur aus Los Angeles wurden fotografiert und zu einer Silhouette zusammengefügt. Als imaginäre Skyline wird das Kunstwerk zugleich Archiv und Fiktion.


→ Mehr dazu

Erik Göngrich: ART HEALS

Das Plakat zeigt Kunst als Kreislauf. Im Kontrast zwischen dem Schriftzug ART HEALS, Rauchschwaden und Zerstörung entfaltet sich die Frage, ob Kunst selbst als heilender Prozess verstanden werden kann.


→ Mehr dazu

Lukas Glinkowski: Connect the Dots

Ein interaktives Verbinde-die-Zahlen-Bild mit über 10'000 Punkten in Bezug zu dem Palisades Feuer. Die Arbeit ist dem Einsatz der Feuerwehrleute gewidmet.



→ Mehr dazu

Wiebke Loeper: Fotografien, Berlin 1996/97

Die Fotografien entstanden Mitte der neunziger Jahre, in einer sich rapide verändernden Stadt. Sie schlagen eine Brücke zu einer vergangenen Zeit und verweisen auf die vielschichtigen Ebenen des städtischen Lebens.


→ Mehr dazu

Ulu Braun: Sunset Egonomy

Gemeinsam mit dem silent green Kulturquartier zeigten wir das Plakat Sunset Egonomy im Wedding, das bereits bei der ersten Ausgabe von Kunst für die Stadt im Stadtraum zu sehen war.


→ Mehr dazu

Partner

In Kooperation mit dem OSTEN Festival für die Edition in Bitterfeld-Wolfen

 

In Kooperation mit der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt für die Edition in Halle (Saale)

 

Mit großzügiger Förderung von der Senatskanzlei Berlin für die Edition in Berlin

 

Mit freundlicher Unterstützung von Kulturplakatierung.

 

Der Villa Aurora & Thomas Mann House e. V. wird gefördert vom Auswärtigen Amt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.