Veranstaltungsarchiv Villa Aurora
2021
Gewand in drei Akten - Künstlergespräch
Online
Wir präsentieren ein Künstlergespräch von Villa Aurora-Alumna Stef Heidhues und Kurator Jan Maruhn im Rahmen der Ausstellung Gewand in drei Akten im Mies van der Rohe Haus in Berlin. Die Ausstellung bildet den Auftakt der Serie Raum – Zeit – Odyssee, mit der das Mies van der Rohe Haus den 135. Geburtstag des weltberühmten Architekten begeht. Sie behandelt die Spannungsreiche Beziehung des architektonischen und des leiblichen Raums in dessen Gebäuden. Coronabedingt kann die Ausstellung bis auf Weiteres nicht besucht werden.
In Gewand in drei Akten werden zwei Berliner Mies-Orte, das Haus Perls und das Haus Lemke, und zwei Protagonisten der Moderne, Mies van der Rohe und Max Pechstein, in Dialog gesetzt. Auch die Bauherrin Martha Lemke wird in einer Zeitreise lebendig, die vom Bild zum realen Gewand führt. Eine Fotografie des Bauhaus-Schülers Howard Dearstyne war die Grundlage für die Neuinterpretation eines ihrer Kleidungsstücke. Den aktuellen Zeithorizont zum Thema bringt die Künstlerin Stef Heidhues ein: In ihrer Arbeit untitled (weiße Form) spielt sie mit Form- und Designelementen der Moderne und fügt sie kritisch zu neuen Anordnungen im Raum.
Virtuelle Tour durch die Villa Aurora
Online
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Hören Sie, bequem von zu Hause, Hintergrundinformationen und Anekdoten aus einer der inspirierendsten Künstlerresidenzen für Bildende Künstler*innen, Komponist*innen, Musiker*innen, Filmemacher*innen und Schriftsteller*innen:
Partner
The Villa Aurora Tour is a cooperation between Villa Aurora and USC Libraries
Lesung und Gespräch mit Alexis Landau und Michaela Ullmann
Online
Information
Advance Praise for "Those Who Are Saved"
“Lustrous prose and tight pacing….Those Who Are Saved binds the reader into a story of maternal love, erotic desire, and sweeping romance. I was carried away from beginning to end.” —Viet Thanh Nguyen, author of The Sympathizer
“Subtle and skilful….Absolutely haunting.” —Frances Liardet, author of We Must Be Brave
- “Powerful…Landau brilliantly explores the blurred lines between good and evil as the characters wrestle with their own dire decisions and the choices of those they love. Once this magnetic book takes hold, it doesn’t let go.” —Publishers Weekly, starred review
“A major novel, richy imagined.” —Jewish Book Council
Teilnehmer:innen
Alexis Landau ist Absolventin des Vassar College, erwarb einen MFA am Emerson College und wurde an der University of Southern California in Englischer Literatur und Kreativem Schreiben promoviert. Sie wuchs in Los Angeles auf und war seit ihrer Jugend fasziniert von der Geschichte der europäischen Künstler:innen und Intellektuellen, die in „Weimar am Pazifik“ eine Zuflucht fanden. In dieser Schicksalsgemeinschaft ist ihr zweiter Roman „Those Who Are Saved“ (G. P. Putnam’s Sons, 2021) angesiedelt, in dem die Villa Aurora eine Schlüsselrolle spielt.
Michaela Ullmann, M.A. Studium der Ethnologie mit besonderer Berücksichtigung der Altamerikanistik, Klassischen sowie Vor- und Frügeschichtlichen Archäologie in Bonn und Studium der Bibliothekswissenschaften in San José, Kalifornien. Als Bibliothekarin für Exilwissenschaften an der Bibliothek der USC ist sie für die Feuchtwanger Memorial Library sowie zahlreiche Nachlässe deutschsprachiger Intellektueller und Künstler verantwortlich, die aus Nazideutschland geflüchtet sind und in Los Angeles ein neues Zuhause gefunden haben.
Sie ist die Mitherausgeberin von „Lion Feuchtwanger. Ein möglichst intensives Leben. Die Tagebücher“ (Berlin, 2018), „The Devil in France: My Encounter with Him in the Summer of 1940“ (Los Angeles, 2010) sowie „Against the Eternal Yesterday: Essays Commemorating the Legacy of Lion Feuchtwanger“ (Los Angeles, 2009).
Partner
Eine Zusammenarbeit mit der University of Southern California Libraries und Penguin Random House
Befriending Ghosts – Digital Hauntings
Online
Herzlich Willkommen! Befriending Ghosts – Digital Hauntings ist eine interaktive Online-Performance, die speziell für den digitalen Raum konzipiert wurde und nur in diesem Rahmen "funktioniert". Am Ende des ersten Videos, das Sie hier sehen können, wird eine URL eingeblendet; wenn Sie diese in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben, werden Sie auf eine externe Website weitergeleitet, von der aus Sie sich weiter durch ein Netzwerk verschiedener Seiten und Plattformen navigieren können. Es gibt nur sehr wenige Endpunkte, von denen aus kein weiterer Schritt möglich ist, und diese sind eindeutig als solche erkennbar. Wir empfehlen, alle Browsertabs, die sich im Laufe der Performance öffnen, geöffnet zu lassen, um Ihren Weg durch das Netzwerk jederzeit nachvollziehen und ggf. unkompliziert zu einer vorherigen Station zurückkehren zu können. Versuchen Sie nicht, sich einfach so schnell wie möglich durch das Netzwerk zu klicken, sondern nehmen Sie sich genug Zeit, sich auf jede Station einzulassen, und verwenden Sie nach Möglichkeit gute Kopfhörer. Sie können im Laufe der Performance u.a. auf folgende Seiten/Plattformen weitergeleitet werden: Google Drive, Google Maps, Google Docs, Soundcloud, Linktree, Instagram, Vimeo, YouTube, Cryptpad und einige weitere; Sie benötigen kein eigenes Konto bei den jeweiligen Anbietern. Alle Links wurden bei der Erstellung sorgfältig geprüft, dennoch wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass unerwartete Fehler auftreten können und die Teilnahme an der Online-Performance vollständig auf eigenes Risiko erfolgt; es kann keinerlei Haftung für hieraus entstandene Schäden oder aus der Nutzung der verschiedenen Websiteangebote erwachsende Rechtsverletzungen übernommen werden. Durch Betreten einer externen Website stimmen Sie den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien des jeweiligen Anbieters bzw. Webseitenbetreibers zu, evtl. sind für jede Website individuelle Cookie-Einstellungen vorzunehmen.
Sollten Sie weitere Fragen haben, sich in der Online-Performance nicht zurechtfinden, nicht weiterkommen, auf andere Probleme stoßen oder einem Geist begegnen, schreiben Sie gerne eine E-Mail an ghosthelp2021@gmail.com; während des Veröffentlichungszeitraums der Performance werden Ihre Nachrichten regelmäßig gelesen und so schnell wie möglich beantwortet. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viele spannende Entdeckungen bei der digitalen Geisterjagd!
“Befriending Ghosts” is broadcast by Volksbühne Berlin in cooperation with Villa Aurora & Thomas Mann House as part of the series Arman Avanessian & Enemies, the successful talk-think-theatre series for new political theory and theory formats, which has hosted over 70 events in the Volksbühne’s Roter Salon and is now in its fourth season.
REMEMBERING THE EXILES: Salka Viertel
Online
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„Die Geschichte Hollywoods die noch nicht geschrieben ist […], ist ohne eine Würdigung
von Salka Viertels Begabung für menschliche Beziehungen unvollständig.”
—Gottfried Reinhardt, Der Liebhaber, Erinnerungen seines Sohnes Gottfried Reinhardt an Max Reinhardt (Droemer Knaur, 1972)
Wir laden Sie ein zu einer Lesung und Diskussion mit Salka Viertels Biografin Donna Rifkind, der Bibliothekarin für Exilwissenschaften Michaela Ullmann, und Friedel Schmoranzer, Leiterin der Stipendiatenprogramme in der Villa Aurora. Die Schauspielerin Nina Franoszek liest aus Salkas Autobiografie „Das unbelehrbare Herz” und auf Einladung von Susan und Don Starr, denen wir für ihre Gastfreundschaft herzlich danken, werfen wir einen Blick in den legendären ehemaligen Wohnsitz der Viertels in der Mabery Road.
Das Programm ist online abrufbar ab dem 15. Juni auf dem VATMH-YouTube-Kanal.
Teilnehmer:innen
Donna Rifkind ist Autorin, Buchkritikerin und Salka Viertel Expertin. Ihre Biographie über Salka Viertel „The Sun and her Stars: Salka Viertel and Hitler’s Exiles in the Golden Age of Hollywood” (Other Press, 2020), wurde 2020 für den National Jewish Book Award nominiert. Sie verfasste zudem ein Nachwort zu der Neuausgabe von Salka Viertels Memoiren „Das unbelehrbare Herz”(1969), die 2019 von NYRB Classics herausgebracht wurde.
Donna Rifkinds Kritiken erscheinen regelmäßig in The Wall Street Journal, ihre Essays und Kritiken werden u.a. in der The New York Times Book Review, The Los Angeles Times, The Washington Post, The (London) Times Literary Supplement, The American Scholar und Commentary veröffentlicht.
2006 war sie für die renomierte „Nona Balakian Citation for Excellence in Reviewing” des National Book Critics Circle nominiert.
Michaela Ullmann, M.A.,Studium der Ethnologie mit besonderer Berücksichtigung der Altamerikanistik, Klassischen sowie Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie in Bonn und Studium der Bibliothekswissenschaften in San José, Kalifornien. Als Bibliothekarin für Exilwissenschaften an der Bibliothek der USC ist sie für die Feuchtwanger Memorial Library sowie zahlreiche Nachlässe deutschsprachiger Intellektueller und Künstler verantwortlich, die aus Nazideutschland geflüchtet sind und in Los Angeles ein neues Zuhause gefunden haben.
Sie ist die Mitherausgeberin von „Lion Feuchtwanger. Ein möglichst intensives Leben. Die Tagebücher“ (Berlin, 2018), „The Devil in France: My Encounter with Him in the Summer of 1940“ (Los Angeles, 2010) sowie „Against the Eternal Yesterday: Essays Commemorating the Legacy of Lion Feuchtwanger“ (Los Angeles, 2009).
Die gebürtige Berlinern Nina Franoszek ist international als Schauspielerin und Regisseurin erfolgreich und lebt in Berlin und Los Angeles. Sie wirkte in über 100 TV- und Kinoproduktionen mit, darunter Roman Polanski's „The Pianist“ und die Kult-Serie „Mad Men”. Sie spielte u.a. mit Tilda Swinton, Jordan Peele und Donald Sutherland, ist aktuell in der HBO-TV-Serie „The Brink“ neben Tim Robbins und Jack Black zu sehen, sowie als Hauptdarstellerin in „Letzte Spur Berlin: Sommersonnenwende“ und dem ARD-Degeto-Film “Camping mit Herz”. Franoszek ist Grimme-Preisträgerin, erhielt den Deutschen Schauspielpreis („Bestes Ensemble Weissensee“) und wurde 2020 mit dem Earphone Award als “Beste Interpretin” für die Amerikanische Hörbuchfassung des internationalen Bestsellers “The German House” ausgezeichnet. In der cineastischen Videospiel Reihe “Wolfenstein” spielt sie die Antagonistin Frau Engel im „Quentin Tarantino Stil” und wird 2018 für den BTVA Video Game Voice Acting Award als beste Schauspielerin nominiert. Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, im Bundesverband Schauspiel, der Screen Actors Guild und Jurorin der internationalen Emmy Awards (2007-2020).
Partner
Eine Veranstaltung der Villa Aurora in Zusammenarbeit mit den USC Libraries
MEET THE ARTISTS
Los Angeles (Villa Aurora 520 Paseo Miramar Pacific Palisades, CA 90272)
Participants
Nadine Fecht, geb. 1976 in Mannheim, studierte Kunst und Archäologisches Zeichnen an der Academy of Fine Arts Karlsruhe, Humboldt Universität Berlin, California College of the Arts San Francisco und an der University of the Arts Berlin. Nadine Fecht arbeitet vorrangig als Zeichnerin, schafft aber auch Videos und raumbezogene Installationen. Ihre Werke changieren oft zwischen Zeichnung und Sprache und sind konzeptueller und gestischer Ausdruck eines Interesses an alternativen oppositionellen Bewegungen, die aktuelle politische Rhetorik, Inhalte und Status in Frage stellen. Von 2015 bis 2017 sowie 2018 bis 2019 war sie Gastdozentin an der HBK Braunschweig..
Nadine Fecht ist Villa Aurora-Stipendiatin der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin.
Marc Fromm, geboren 1971 in Langen/Hessen, machte eine Ausbildung zum Schreiner und zum Holzbildhauer. Anschließend ging er an die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle um sich dem Studium der menschlichen Figur zu widmen. Er studierte außerdem an der École des Beaux Arts in Bordeaux. Bis heute ist die menschliche Figur in ihrem sich rasant verändernden sozialen Gefüge der Ausgangspunkt seiner Motive. Die Auseinandersetzung mit Grundthemen und den Widersprüchen unserer Zeit, dem Wahnsinn des Alltags, findet in großen Holzskulpturen und Lindenholzreliefs ihren Ausdruck.
Marc Fromm ist Villa Aurora Stipendiat der Kunststiftung Sachsen-Anhalt.
Robin Stretz, geboren 1996 in Pirmasens, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Er studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Mainz und an der Städelschule in Frankfurt am Main. Stretz arbeitet vorwiegend mit Filmen und Installationen. Seine Arbeit verhandelt Filme als Objekte und ihr Potential, Dinge ohne Anspruch auf Wahrheitsgehalt oder Allgemeingültigkeit zu dokumentieren, zu collagieren, neu zu ordnen um poetische Zusammenhänge zu finden und ein Eigenleben zu entwickeln. Dabei haben die meisten seiner Arbeiten ihren Ausgangspunkt am Rande von Film, Kunst oder (Populär-) Kultur; kleineren, unwichtig erscheinenden Geschichten und Gerüchten.
Robin Stretz ist Villa Aurora-Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.
MARX. Ein Film von Olaf Nicolai – 24-Stunden-Screening
Berlin
Information
„Mit diesem Projekt sind wir Gastgeber für ein anderes Verständnis von Zeit.“ Andrea Lissoni
Der Film „MARX“ (24 h Color / Sound, 2020) entstand am 21. und 22. September 2020. Mit einer einzigen, fixierten Kameraeinstellung wurde das Karl-Marx-Monument in Chemnitz 24 Stunden lang gefilmt. Der gewählte Bildausschnitt zeigt bewusst nur einen Teil des monumentalen Gesichts, auf dessen stark konturierter, bronzener Oberfläche sich das Licht reflektiert.
Vorführungsorte nach Zeitzonen:
TIMES MUSEUM, Guangzhou / MAUDI, Tbilisi / AL MA’MAL FOUNDATION FOR CONTEMPORARY ART, Jerusalem / CINÉMATHÈQUE DE TANGER, Tanger / GARAGE MUSEUM FOR CONTEMPORARY ART, Moskwa / GOETHE INSTITUT SOFIA, Sofia / LOCUS ATHENS, Athina / HAUS DER KULTUREN DER WELT, Berlin / HAUS DER KUNST, München / KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ, Chemnitz / MACRO. MUSEUM OF CONTEMPORARY ART OF ROME, Roma / MGML. MUSEUM AND GALLERIES OF LJUBLJANA, Ljubljana / ICA. INSTITUTE OF CONTEMPORARY ARTS, London / FOGO ISLAND ARTS, Fogo Island / SUBTE. CENTRO DE EXPOSICIONES, Montevideo / VILLA AURORA, Los Angeles
#24hMarx www.hausderkunst.de
In den Innenräumen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben. Bitte legen Sie außerdem einen Impfnachweis ODER einen Genesenennachweis ODER einen Nachweis über einen negativen COVID 19-Test vor, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
Ort:
Villa Aurora
520 Paseo Miramar
Los Angeles, CA 90272
Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich unter infola@vatmh.org oder +001-310-454-4231 an.
Partners
Konzipiert und produziert im Rahmen des Projekts „Gegenwarten I Presences 2020“, veranstaltet durch die Kunstsammlungen Chemnitz. Die weltweite 24-Stunden-Uraufführung wurde ermöglicht durch die Unterstützung von Haus der Kunst, München; Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin; Knust Kunz Gallery Editions; Stiftung Federkiel & Christian Jacobs; Kulturstiftung des Bundes und Stadt Chemnitz.
IM GESPRÄCH: Laura Castañeda und Emir Olivares
Online
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Das diesjährige Feuchtwanger Fellowship wurde an den mexikanischen Journalisten Emir Olivares vergeben.
Wir haben Laura Castañeda, Professorin der USC Annenberg School for Communication and Journalism in unseren Salon eingeladen, um gemeinsam mit Emir Olivares über seine Arbeit in Mexiko und sein aktuelles Projekt über Immigration und den Amerikanischen Traum zu sprechen.
Das Gespräch wird ab dem 20. Oktober um 12 Uhr auf unserem YouTube Kanal zu sehen sein.
Teilnehmer:innen
Emir Olivares arbeitet seit 2003 als Reporter bei La Jornada, einer der wichtigsten Tageszeitungen Mexikos, und widmet sich insbesondere Themen wie Menschenrechtsverletzungen, Migration, Korruption und Außenpolitik. Nachdem er im Juni 2017 Drogengeschäfte auf dem Campus der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) in Mexiko-Stadt aufgedeckt hatte, die mit dem organisierten Verbrechen in Verbindung stehen, erhielt er Morddrohungen, sollte er die Berichterstattung fortsetzen. Er wurde sofort von der Berichterstattung über alles, was mit der Universität zu tun hatte, abgezogen. Dennoch wurde im Dezember 2019 in seine Wohnung eingebrochen und Olivares wurde im Zusammenhang mit der früheren Berichterstattung erneut bedroht. Kurz bevor die Pandemie zuschlug, war er gezwungen, seine Wohnung zu verlassen und konnte, als Schutzmaßnahme, länger als ein Jahr nicht unter seinem Namen für La Jornada schreiben. Bis heute haben die mexikanischen Behörden im Zusammenhang mit beiden Vorfällen keine Verhaftungen vorgenommen, und Olivares befindet in einem staatlichen Sicherheitsprogramm und unter dem Schutz von Leibwächtern.
Laura Castañeda ist Professorin für Berufspraxis an der USC Annenberg School of Journalism. Sie unterrichtet Bachelor und Masterstudenten mit den Schwerpunkten Berichterstattung, journalistisches Schreiben und Diversität.
Preise und Auszeichnungen:
The Barry Bingham Sr. Fellowship, American Society of News Editors (2019)
One of the nation’s 10 journalism educators who is “making a difference,” Crain’s NewsPro magazine (2018)
“Disruptive Educator,” CUNY’s Tow-Knight Center for Entrepreneurial Journalism (2017)
Third Place in the “Teaching News Terrifically in the 21st Century” competition for “Introduction to Court Reporting,” Association for Education in Journalism and Mass Communication (AEJMC) National Convention (2009)
Gewinnerin des AEJMC’s Baskett Mosse Award (2002)
Partners
Eine Veranstaltung der Villa Aurora in Zusammenarbeit mit der USC Annenberg School of Journalism und USC Libraries