Villa Aurora-Stipendiat:innen 2027

von Redakteur

 

Die Villa Aurora konnte im Oktober ihren Betrieb als Künstlerresidenz wieder regulär aufnehmen. Anderthalb Jahre nach den verheerenden Bränden in Los Angeles konnte die Villa Aurora am 30. August im Rahmen eines Open House wiedereröffnet werden und empfängt seitdem wieder sukzessive Stipendiat:innen und Besucher:innen. Im Jahr 2027 reisen nun diejenigen Stipendiat:innen nach Los Angeles, die mehrheitlich für die Jahre 2025 und 2026 ausgewählt wurden und ihre Stipendienaufenthalte nachholen.

 

Villa Aurora-Stipendiat:innen im Jahr 2027 in der Sparte Bildende Kunst sind Marianna Simnett und Sung Tieu sowie Harry Hachmeister und Shirin Sabahi, deren beider Residenzaufenthalte von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt finanziert werden. Frieder Haller wurde als Villa Aurora-Stipendiat für das Jahr 2027 von der Jury des KunstSalon Köln ausgewählt.


Stipendiat:innen der Villa Aurora 2027 in der Sparte Film sind Dieu Hao Do und Sara Summa. Für die beiden vom Medienboard Berlin-Brandenburg geförderten Stipendien wurden İlker Çatak und Johannes Duncker ausgewählt.


Villa Aurora-Stipendiat:innen im Jahr 2027 in der Sparte Komposition sind Christina Köhler (Tintin Patrone) sowie Masha Qrella deren Stipendium vom Musicboard vergeben wurde. Freya Arde wurde von der Initiative Musik für das 2027 erstmals vergebene Filmmusik-Residenzprogramm ausgewählt.


Stipendiat:innen der Villa Aurora 2027 in der Sparte Literatur sind Helene Bukowski und Ilija Matusko.

 

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Der gemeinnützige Verein Villa Aurora & Thomas Mann House wird vom Auswärtigen Amt, von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Goethe-Institut gefördert. Die Berthold Leibinger Stiftung, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung sowie das Auswärtige Amt finanzieren die Thomas Mann Fellowships.