Thomas Mann Fellows | 2020

Mär, Apr, Mai

Dipl.-Ing. Friederike Meyer | Architekturjournalistin, Redakteurin und Autorin

Foto: horsthansmax.com
Foto: horsthansmax.com

Friederike Meyer, geboren 1972 in Dresden, studierte Architektur an der RWTH Aachen und als DAAD-Stipendiatin an der University of Washington in Seattle. Zudem wurde sie an der Evangelischen Medienakademie in Berlin zur Journalistin ausgebildet. Heute arbeitet sie als Architekturjournalistin in Berlin. Ihr Interesse gilt der Schnittstelle von Architektur, Stadtplanung und Gesellschaft. Von 2000 bis 2017 war sie Redakteurin der Architekturfachzeitschrift Bauwelt; seit mehreren Jahren arbeitet sie als Autorin für Ausstellungen und Bücher, als Moderatorin und Jurorin. In Kaiserslautern lehrt sie Architekturkommunikation. Seit 2017 ist Friederike Meyer Chefredakteurin der Meldungsredaktion von BauNetz.
 

Veröffentlichungen (Auswahl)

2018 | Baunetzwoche #507 „Abgefahren. Wege zur Mobilität' Interviews über Mobilitätsstrategien mit Alejandro Restrepo Montoya, Medellin, Colombia, Sophie Stigliano, München, und Arnold Hirschbühl, Krumbach
2017 | Interview mit Teddy Cruz Baunetz. 2017
2017 | Baunetzwoche# 490 “Mehr Praxis. Was DesignBuild bewirkt"  
2016 | Stadtbauwelt 212 "Exil Europa" mit Doris Kleilein, Bauverlag
2015 | Stadtbauwelt 208 "Flüchtlingskrise? Wohnungsfrage" mit Doris Kleilein, Bauverlag


Vorträge (Auswahl)

2019 | „Architecture Communication for target groups“, TU Kaiserslautern
2018 | „Fact Research on construction sites", TU Kaiserslautern
2016 | "Towards Arrival City" Metropolitan Solution Berlin
2016 | "Architecture journalism in Crisis" RWTH Aachen


Preise/Auszeichnungen (Auswahl)

2017 | Nominierung für eine Einreichung zum Zürcher Journalistenpreis durch durch die Redaktion Hochparterre für „Geflüchtete brauchen Wohnraum“
1996/97 | Stipendium des DAAD für ein Jahr Architekturstudium an der University of Washington in Seattle


Projektvorhaben

Doris Kleilein und Friederike Meyer untersuchen, wie eine Planungskultur aussehen kann, die durch die Auseinandersetzung mit sich verändernden heterogenen Gesellschaften neue Formen des Zusammenlebens entwirft, sei es in Bezug auf Wohnformen, die Benutzung des öffentlichen Raums oder die Religionsausübung. Gemeinsam planen sie, die Arbeit von US-amerikanischen Architekturbüros zu untersuchen, die im Bereich Public lnterest Design arbeiten und die Ergebnisse in einer Ausstellung zu zeigen.

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