News |Oper & Demokratie: DLF Kultur und die FAZ berichten

Am 20. Januar 2024 fand in Los Angeles die Auftaktveranstaltung zur neuen transatlantischen Konzert-und Gesprächsreihe Oper und Demokratie statt, welche sich jener Kunstform widmet, die auch für Thomas Mann eine große Leidenschaft war: die Oper. Die vom Thomas Mann House und dem Musikwissenschaftler und 2023 Thomas Mann Fellow Kai Hinrich Müller konzipierte Serie erkundet in verschiedenen Veranstaltungen in den USA und Deutschland, wie die Oper zu einer vielfältigen und inklusiven demokratischen Gemeinschaft beitragen kann.

Der erfolgreiche Auftakt im Thomas Mann House in Los Angeles, wo Werke von Kurt Weill, Lily Reiff, Richard Wagner und Edmond Dédé vom Kaleidoscope Chamber Orchestra und dem renommierten Cellisten Jan Vogler aufgeführt wurden und anschließend in einer Podiumsdiskussion mit Alex Ross, Kira Thurman und Daniela Solomon Levy drei renommierte Intellektuelle des internationalen Operndiskurses teilnahmen, fand auch in der deutschen Medienlandschaft Resonanz.

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Nach dem Start im Thomas Mann House steht nun die deutsche Premiere in den Startlöchern. Am 3. März findet die zweite Veranstaltung der Reihe unter dem Titel „Oper & Demokratie: Den gewaltsam Verstummten zuhören … : Musik und Gespräch zu Komponistinnen und Komponisten, die in der NS-Zeit ermordet wurden" in Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München statt.

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